Von den Adlerjägern im mongolischen Altai zum Golden Eagle Festival in Ulgij

Mongolei Reisen

Es fällt schon der erste Schnee, als mein Flieger der Aeroflot Ende September in Ulaanbaatar landet, der Hauptstadt der Mongolei. Der Winter kündigt sich an und damit auch die neue Jagdsaison der Adlerjäger im mongolischen Altai.

Die Jagd mit dem Greifvogel – die Beizjagd – entstand bereits vor etwa 3.500 Jahren. Speziell die Beize mit dem Steinadler war dabei immer eine typische Jagdart zentralasiatischer Völker und kam von hier in die Mongolei, wo diese alte Tradition noch heute intensiv gepflegt wird. Die Berkutschis – die Adlermänner – sind Kasachen, die in der Mitte des 18.Jahrhunderts in die Mongolei eingewandert sind und heute als ethnische Minderheit zur mongolischen Bevölkerung gehören. Sie leben im Aimag Bajan-Ulgij im äußersten Westen der Mongolei, wo ihr Bevölkerungsanteil bei 80% liegt und die Mongolen in ihrer eigenen Provinz in der Minderheit sind.

Gejagt wird zu Pferd und ausschließlich mit weiblichen Steinadler, die größer sind, als ihre männlichen Artgenossen und als mutiger und angriffslustiger gelten. Der Berkutschi kommt zu seinem Jagdgefährten, indem er ein wenige Wochen altes Küken aus einem Horst entnimmt oder indem er einen erwachsenen Steinadler in freier Wildbahn fängt. Im letzteren Fall ist der Adler zwar schon ein erfahrener Jäger, doch wesentlich schwerer zu zähmen, als Artgenossen, die beim Berkutschi aufwachsen. Es dauert lange bis Jäger, Pferd und Adler ein eingespieltes Team sind. Hat der Jäger jedoch einmal das Vertrauen seines Adlers gewonnen, hat er mit ihm einen treuen Jagdgefährten, der ihn über sehr viele Jahre hinweg begleiten wird. Der Greif ist der ganze Stolz seines Besitzers und wie ein Familienmitglied, das oft sogar seinen eigenen Platz in der Jurte bekommt.

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Gejagt wird nur vom Herbst bis zum Beginn des Frühjahrs. Und Hauptjagdzeit ist der tiefe Winter, wenn die Beutetiere ein makelloses, dichtes Fell tragen und ihre Spuren im Schnee gut auszumachen sind. Die Berkutschis leben vom Fleisch und den Milchprodukten Ihrer Tiere - Schafe, Ziegen, Kühe und Yaks. Und im Winter, wenn die Herden frei gelassen werden, um sich in der kargen Jahreszeit selbst zu versorgen, haben sie genug Zeit, um mit ihrem Adler auf die Jagd zu gehen.

Und so habe ich auch bis zum ersten Kälteeinbruch gewartet, um die Adlerjäger im Altai zu besuchen. Von Ulaanbaatar aus geht es mit einer alten Fokker der Hunnen-Airline nach Ulaangom und von dort mit einem typischen russischen Furgon in die Umgebung von Ulgij, wo noch heute viele Berkutschis leben.

 

Wie die mongolischen Nomaden leben auch die kasachischen Mongolen in Jurten. Doch in diesem Jahr ist schon der Herbst so außergewöhnlich kalt, dass die Adlerjäger, die ich besuche, bereits ihre Jurten abgebaut haben und ins Winterlager gezogen sind. Zum Glück! Denn nachdem ich auf dem Weg ins Altai-Gebirge eine bitterkalte Nacht in einer Jurte verbracht habe, bin ich dankbar, dass ich die folgende Nächte doch in einem festen Gebäude zubringen darf.

Der erste Adlerjäger, den ich kennenlerne, ist Kairatkhan. Er verbringt den Winter mit seiner Frau in einer einfachen Hütte. Es gibt zwar Strom, aber wie überall keine Heizung, kein fließendes Wasser und auch keine Toilette. Geheizt wird mit einem kleinen Blechofen, der mit dem Dung der Weidetiere befeuert wird, da Brennholz in der baumlosen Landschaft kaum zur Verfügung steht. Und so lange der Ofen brennt, ist es in der kleinen Steinhütte auch wohlig warm. Erst wenn er im Laufe der Nacht abkühlt, kriecht die Kälte durch Ritzen und Schlafsack.

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Vier der insgesamt fünf Kinder von Kairatkhan sind bereits erwachsen und aus dem Haus. Sein jüngster Sohn geht noch zur Schule und ist deshalb nicht da. Die Distanz zur nächsten Schule ist für alle Kinder zumeist so weit, dass sie unter der Woche bei Verwandten im nächsten Ort oder im Internat ihrer Schule wohnen müssen. Kairatkhans ganzer Stolz ist sein Adler, mit dem er regelmäßig trainiert und mit dem er in wenigen Tagen auch am „Golden Eagle Festival“ teilnehmen will. Das Adlerweibchen ist erst 5 Jahre alt, aber trotzdem schon sehr imposant.

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Für den Abend hat Kairatkhans Frau Bisbermak zubereitet – ein Festessen mit zentralasiatischem Ursprung, das man besonderen Gästen serviert. Es handelt sich dabei um gekochtes Pferde-, Schaf- oder Hammelfleisch, das mit nudelähnlichen Teigstückchen, Zwiebeln, Kartoffeln und manchmal auch Karotten serviert wird. Übersetzt bedeutet Bisbermak „Fünf Finger“, weil man es mit den Händen von einem einzigen gemeinsamen Teller ißt und sein Ursprung liegt viele Jahrhunderte zurück, als die Nomaden auf ihren langen Reisen nur Platz für wenig Hausrat hatten und somit kaum Teller oder Besteck mitnehmen konnten.

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Kairatkhan erzählt mir, dass es sehr wichtig ist, den Adler immer gerecht zu behandeln. Ist man grob oder ungehalten, kann es sein, dass der Vogel tagelang beleidigt ist oder im extremsten Fall sogar einfach wegfliegt. Tagsüber trägt der Steinadler die Tomagha – eine traditionelle und oft liebevoll verzierte Falknerkappe aus Rindleder. Sie verhindert, dass zu viele Sinneseindrücke das sensible Tier verwirren und verhindert natürlich auch, dass der Adler wegfliegen kann. Doch im Moment der Jagd, wenn die Haube abgenommen wird und der Adler völlig frei ist, führen nur die verlockende Aussicht auf eine Belohnung und sein Vertrauen zum Berkutschi dazu, dass er wieder zurückkehrt.

Gejagt werden vor allem Hasen, Marder, Murmeltiere und Füchse, die wegen ihres schönen Fells eine sehr beliebte Beute sind. Doch ein ausgewachsener Adler kann auch einem Wolf gefährlich werden und das Training mit Wölfen ist deshalb auch oft ein Teil der Ausbildung.

Als ich mich dafür genauer interessiere ruft Kairatkhan mit seinem Mobiltelefon bei einem befreundeten Berkutschi an, der nicht nur Jäger sondern auch Fallensteller ist und bei sich zuhause einen wilden Wolf gefangen hält. Noch am gleichen Tag ist ein Termin für ein Wolfstraining gefunden und Kairatkhans Adlerweibchen wird für die Autofahrt zum etwas entfernt lebenden Rakhenbek einfach in eine alte Jacke gewickelt und verschnürt. So transportiert man einen Adler also im 21.Jahrhundert!

Nach dem obligatorischen Willkommenstee steigt Rakhenbek mit seinem Steinadler auf sein Pferd, unser verschnürtes „Adlerpäckchen“ bleibt im Auto und der Wolf wird ebenfalls verschnürt und auf ein Motorrad gepackt. Adler können ihre Beute nur erlegen, wenn sie von einem erhöhten Punkt aus starten und so müssen wir alle zusammen erst einmal den Rand der Berge erreichen, bevor das Training mit dem Wolf beginnen kann.

Rakhenbek reitet mit seinem Pferd auf die Anhöhe, während unten in der Ebene der Wolf an einer langen Leine losgelassen wird. Doch Rakhenbeks Adler erscheint die Situation wohl zu gefährlich. Er zieht weit über uns seine Kreise und kann sich nicht zum Angriff entschließen.

Ganz anderes das Adlerweibchen von Kairatkhan. Kaum wird sie losgelassen stößt sie einen unüberhörbaren Schrei aus und stürzt sich auf den Wolf, der an seiner langen Leine keinerlei Chance hat zu entkommen und dessen Schnauze so zugebunden wurde, dass er den Adler auch nicht ernsthaft verletzen kann. Das Adlerweibchen greift mutig den Wolf an, der sich trotz seines Handicaps nach Leibeskräften wehrt und bevor Schlimmeres passieren kann, werden die beiden vom Wolfsführer wieder getrennt. Der Wolf kann wieder aufatmen und Kairatkhans Greif hat die anspruchsvolle Prüfung perfekt gemeistert.

Auch wenn das Schauspiel aus Tierschutzaspekten sicherlich kritisch zu sehen ist, ist es doch eine unentbehrliche Lektion für den Adler. Denn nur so kann er seinen Mut und sein Geschick im Umgang mit Wölfen trainieren, ohne ernsthaft in Gefahr zu geraten. Da Wölfe sehr wehrhaft sind und einen Steinadler tödlich verletzten können, jagt man sie in freier Wildbahn meist nur im Verbund von zwei Steinadlerweibchen.

Kairatkhan erklärt, dass die Greife so abgerichtet sind, dass sie die Beute, die sie jagen, niemals töten, sondern nur so lange fixieren, bis der Berkutschi kommt, das Beutetier erlegt und den Adler mit wohlverdienten Fleischstückchen belohnt. Nur so bleibt das wertvolle Fell der Beutetiere unversehrt und kann später einen optimalen Preis erzielen.

Nach einem kleinen Ausflug zum Bergsee Churgan Nuur geht es dann in die Ebene von Sagsai, wo sich Jurten und Winterlager aneinanderreihen. Im Gegensatz zur sonst so dünn besiedelten Mongolei erscheint dieses kleine Tal richtiggehend bewohnt. Und hier lebt Elk, der zweite Adlerjäger, den ich kennenlernen darf. Und auch sein Nachbar Chinggis Bekh, der zu den ganz jungen Berkutschis gehört und insbesondere bei den Reiterspielen ausgesprochen geschickt sein soll.

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Elks Steinadler ist schon 9 Jahre alt und einer von vielen, die er in seinem Leben schon ausgebildet hat.
Ich frage ihn, welcher Steinadler denn sein Liebster gewesen wäre. Doch er antwortet ganz salomonisch,
immer der, den er gerade hat.

Und er erzählt, dass die Steinadler nur auf Zeit von der Natur entliehen werden. Jeder Adler bleibt
maximal 10 bis 12 Jahre bei seinem Besitzer
und wird dann wieder in die Freiheit entlassen.

Zum einen geschieht dies aus Respekt und Dankbarkeit gegenüber dem Vogel. Zum anderen aber auch aus ganz pragmatischen Überlegungen. Denn nur wenn sich die Vögel noch vermehren können, bleibt der Bestand gesichert. Ein Steinadler kann über 40 Jahre alt werden und so hat er nach seiner Zeit als Beizvogel noch viele Jahre in Freiheit vor sich.

Ich erlebe mit, wie Elk und Chinggis Bekh ihre Adler füttern und dafür ein totes Kaninchen ausnehmen
und die Innereien sorgsam mit warmem Wasser spülen. So bleibt das Fleisch zart und mager. Denn in der Jagdsaison ist es ausgesprochen wichtig, den Steinadler nicht zu gehaltvoll zu ernähren. Nur so bleibt er immer ein wenig hungrig und damit jagdwillig. Ein Adler der satt ist, ist für die Jagd nicht zu gebrauchen.

Ich hätte den Geschichten der Berkutschis noch lange zuhören können, doch am nächsten Tag geht es schon wieder zurück nach Ulgij, wo das „Golden Eagle Festival“ stattfindet und wie jedes Jahr die Jagdsaison der Berkutschis eröffnet. Doch auf ein Wiedersehen mit Kairatkhan, Elk und Chinggis Bekh muss ich nicht lange warten. Natürlich sind sie alle auch beim Festival dabei und hoffen eine der begehrten Medaillen zu erringen, mit denen die besten Berkutschis des Festivals ausgezeichnet werden.

Das Festival zieht sich über ganze zwei Tage hin und dieses Mal sind so viele Adlerjäger dabei wie noch nie. Insgesamt treten 120 Berkutschis gegeneinander an. Und wenn Sie in voller Jagdmontur über die Ebene reiten, um zum Festival zu gelangen, ist dies nicht nur imposant, sondern auch deshalb spannend, weil sich die Jagdkleidung der Berkutschi seit Jahrhunderten – vielleicht auch seit Jahrtausenden - kaum verändert hat. Traditionell gehören zu ihrem Outfit ein dicker Mantel aus Wolf-, Fuchs- oder Schaffell, ein dicker Silbergürtel, eine Kappe, die mit Fuchsfell gefüttert ist, dünne Filzsocken, die mit hohen Lederstiefeln getragen werden und der Biyalai, ein dicker Handschuh, der den Jäger vor den Scharfen Krallen seines Adlers schützt.

Unter den Besuchern befinden sich mittlerweile auch sehr viele Touristen. In diesem Jahr wurden 1000 Gäste aus 20 verschiedenen Ländern gezählt. Doch gemessen an wirklich touristischen Veranstaltungen anderer Länder, ist das Festival immer noch ein recht beschauliches und stimmungsvolles Event. Und letztlich führt das große Interesse der ausländischen Gäste auch ein wenig mehr dazu, dass die Jagd mit dem Steinadler für die Einheimischen interessant bleibt. Einen Adler zu halten und zu trainieren ist kostspielig und sehr zeitaufwendig. Und so verlieren leider immer mehr junge Kasachen das Interesse an dieser alten Tradition.

Beim „Golden Eagle Festival“ findet ein Schönheitswettbewerb statt, bei dem die Optik von Adler, Pferd und dem Berkutschi beurteilt werden. Es gibt ein Kamelrennen, Reiterspiele, das Brautspiel Kyz Kuar und das traditionelle Kökbar, bei dem junge Männer zu Pferd um ein Schaffell ringen. Doch der Höhepunkt der Veranstaltung sind natürlich die beiden Disziplinen, die sich um die Jagdkunst mit dem Adler drehen. Am ersten Tag werden die Steinadler auf einem Berg freigelassen und von ihrem Berkutschi, der sich im Tal befindet, angelockt. Beurteilt wird, wie zügig der Adler seinen Besitzer anfliegt, wie er landet und in welchem der drei Steinkreise sich der Berkutschi dabei befindet. Je weiter er bei der Landung des Adlers von dessen Startpunkt entfernt ist, desto mehr Punkte erhält er. Je besser diese Übung klappt, desto mehr ist sie Beweis für ein optimales Zusammenspiel vom Adlerjäger und seinem Greif.

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Am zweiten Tag geht es dann um die Jagd auf die Fuchsschleppe. Dabei wird die Jagd mit dem Adler simuliert, bei der der Adler möglichst bodennah auf seine Beute zugleitet, um sie aus kurzer Distanz zu überraschen. Der Adlerjäger zieht bei diesem Wettkampf ein Fuchsfell hinter seinem Pferd her, das der Steinadler möglichst direkt anfliegen und erlegen muss. Und auch hier zählen wieder die Schnelligkeit und das Geschick des Adlers.

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Obwohl mir Kairatkhan zuhause beide Disziplinen demonstriert hat und beides einwandfrei geklappt hatte, hat er diesmal kein Glück. Beim ersten Wettkampf landet sein Adler leider nicht bei ihm und so darf er am zweiten Tag schon gar nicht mehr mit dabei sein. Ein Schicksal, dass viele andere Berkutschis mit ihm teilen, denn auch wenn der Steinadler bestens trainiert ist, herrschen beim Festival extrem erschwerte Bedingungen. Der ganze Trubel am Startpunkt macht die Vögel nervös, starke Winde erschweren oft den Anflug und auch die vielen Zuschauer irritieren die Vögel so sehr, dass sie nicht selten abdrehen und das Weite suchen. Und dem Berkutschi bleibt dann nichts anderes übrig, als das Spielfeld zu verlassen und seinen Adler zu suchen.

Doch Elk und Chinggis Bekh haben mehr Glück. Beim ersten Wettkampf landen ihre Adler vorbildlich. Und auch am zweiten Tag läuft es für die beiden sehr gut, so dass beide eine der begehrten Medaillen mit nach Hause nehmen dürfen. Chinggis gewinnt die Bronze-Medaille im Ringen um das Schaffell und Elk wird sogar zum zweitbesten Adlerjäger des gesamten Festivals gekürt.

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Am letzten Tag habe ich die Chance noch einmal Elk zu besuchen und erlebe einen stolzen und glücklichen Mann. Seine Medaille und seine Urkunde zieren schon die Wand in seinem Haus. Und auch ich bin glücklich, dass die jahrhundertealte Jagd mit dem Steinadler hier noch so lebendig ist und ich für ein paar Tage an dieser archaischen Tradition teilhaben dufte. In der Mongolei wandelt sich das Leben gerade sehr schnell und es ist sehr ungewiss, wie lange die Beizjagd mit dem Steinadler noch Teil der mongolischen Kultur sein wird. Doch noch gibt es sie – die faszinierenden Berkutschis im mongolischen Altai!

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Mein besonderer Dank gilt Odmaa und Frank vom mongolischen Reisebüro “Odkha Travel“ und ihren guten Kontakten . Ohne sie wäre diese intensive Zeit bei den Berkutschis sicher nicht möglich gewesen. www.odkha-travel.de

 

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